Chicago jazzt, Boston bezaubert, Washington regiert und New York schläft nie. Wem die pulsierenden Metropolen des amerikanischen Ostens zu anstrengend werden, fährt in die wildromantische Landschaft New Englands oder sucht Sonne und Sinnlichkeit im tiefen Süden, zwischen «Vom Winde verweht» und «Miami Vice».
Broadway-Glamour und Shoppingtempel, Weltklasse-Museen und Wolkenkratzer, reiche Geschichte und modernster Chic: Ein bisschen Ausdauer müssen Sie für die amerikanischen Metropolen mitbringen — aber Sie werden reich belohnt.
Von Erlebnissen erfüllte Grossstädter fahren dann nach New England und träumen in wildromantischer Landschaft und idyllischen Städtchen vom eigenen Bed-and-Breakfast. Für zwei Dinge ist die Gegend im Nordosten der USA berühmt: Roter Lobster und buntes Laub. Jeden Herbst explodieren die Bäume von Maine bis Connecticut im Farbenrausch des Indian Summer. Boston an der Küste — mit historischem Kern und europäischem Flair — eignet sich bestens als Ausgangspunkt. Je weiter nach Süden, desto länger die Strände: die Carolinas, Georgia und natürlich Florida bieten Sonne, Sand und Meer. Dazu klassische Südstaatenidylle: prunkvolle Herrschaftshäuser, mystische Sumpflandschaften, historische Plantagen. Moderner Glitzer im Norden, der Glanz des 19. Jahrhunderts im Süden — und in Florida führt Disneyworld beide Welten wieder zusammen.